
Basis & Theorie der Bioelektrischen Impedanzanalyse
Die Bioimpedanzanalyse ist eine elektrische Widerstandsmessung im menschlichen Körper.
Über zwei Hautelektroden wird in der Messperson ein homogenes elektrisches Feld mit konstanter Stromstärke erzeugt und mittels zweier proximaler Elektroden der Spannungsverlauf abgetastet.
Der Körper setzt dem Wechselstrom einen Widerstand entgegen, der als Impedanz (Z) (Gesamtwiderstand) bezeichnet wird.
Das Ohmsche Gesetz beschreibt den Widerstand eines Organismus als proportional zum Spannungsabfall eines applizierten elektrischen Stroms.
Der Körper wirkt als Inhomogenes Netzwerk von Widerständen und Kondensatoren.
Intrazelluläres und extrazelluläres Wasser wirken als Widerstände, die Zellmembranen wirken als Kondensatoren


